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PScoat
Referenzen

Wo es eingesetzt wurde – und was dabei gemessen wurde.

24 dokumentierte Projekte. Zu jedem liegt ein Originaldokument vor, meist ein vom Kunden unterzeichnetes Protokoll. Wir sortieren sie nach Belastbarkeit und schreiben zu jedem dazu, was der Beleg nicht hergibt.

Dokumentierte Projekte unter anderem bei

BILLA (REWE Group)EnergiabörzeSlovnaftGrupa AzotyVÝVOJ MartinSynthosChevron Phillips ChemicalContinentalAmpluServis / Veolia

Die Marken gehören den genannten Unternehmen. Sie stehen hier, weil zu jedem ein dokumentiertes Projekt vorliegt – ausgeführt bei diesen Unternehmen oder Gesellschaften ihrer Gruppe, teils über Verarbeitungspartner. Die Nennung ist kein Werbeeinverständnis und keine Empfehlung dieser Unternehmen. Die Unterlagen legen wir auf Anfrage vor.

9 Projekte

Mit Messwerten

Vom Kunden oder einer dritten Stelle bestätigte Messungen an einem realen Objekt. Die belastbarste Gruppe.

DachDach

Dachsanierung mit reflektierender Wärmedämmung (Kuhfarm)

Oktober 2018 (Applikation ab Mai 2018)

Objekt: Dach eines landwirtschaftlichen Betriebs (Kuhfarm), Gospodarstwo Rolne Bożena Butor-Fleszar, Łany Wielkie, Polen (Łany Wielkie liegt laut Quelle in der Gmina Sośnicowice). Ausführung/Lieferant: RIVER POWER s.r.o. Empfehlungsschreiben von Krzysztof Fleszar (Vizepräsident): Nach einer fehlgeschlagenen Dachsanierung mit einem Konkurrenzprodukt (Material löste sich vom Dach, thermoreflektierende Eigenschaften blieben weit hinter den Herstellerangaben zurück) wurde ab Mai 2018 PSC „Power Smart Coat“auf dem Dach appliziert. Ergebnis laut Quelle: Die PSC-Beschichtung löste das Überhitzungsproblem: Die Temperatur sank um rund 10 °C,die Beschichtung haftet vollständig auf dem Dach. Der Kunde empfiehlt RIVER POWER ausdrücklich als zuverlässigen Partner für Wärmedämmarbeiten.

Temperaturreduktion nach PSC-Beschichtung
ca. 10 °C
Was der Beleg nicht hergibt
  • Die Produktzuordnung ist hergeleitet: „Als reflektierende Dach-Deckschicht hier ECR ROOF zugeordnet.“ – das Dokument nennt „PSC ‚Power Smart Coat‘“
  • Der Wert „ca. 10 °C“ ist eine Kundenangabe ohne Messprotokoll, ohne Angabe von Messpunkt, Messzeitpunkt, Außentemperatur oder Messgerät
  • Fläche des Dachs, Schichtdicke und Untergrund: nicht angegeben
  • Der Zusatznutzen („Dachtemperatur habe sich der Umgebungstemperatur angenähert, was die Effizienz der Kühe im Sommer verbessert habe“) stammt aus einer PSCoat-Unternehmenspräsentation(pscoat-vorstellung-referenzen.pdf), also aus eigener Darstellung, und ist nicht messtechnisch belegt
BILLA (REWE Group)Innenräume

Innendämmung eines Betriebsraums bei BILLA (REWE Group)

Januar 2023 (Applikation 20.01.2023)

Objekt: Betriebsleiterraum bei BILLA, spol. s r.o. (REWE Group Česká republika), Tschechien; genauer Ort in der Quelle nicht genannt.Ausführung: RIVER POWER s.r.o. (Applikation). Unterzeichnete Bestätigung von REWE Group Česká republika / BILLA: Der Betriebsleiterraum war unzureichend gedämmt, im Winter lagen die Innentemperaturen bei nur 6–12 °C (Außentemperatur um 0 °C oder darunter). Am 20.01.2023 wurde PScoat als 1 mm dicke, thermoreflektierende Sprühbeschichtung auf Wänden und Decke aufgebracht (zusätzlich auf zwei Außenwänden von außen), ohne Änderung der Heizungsanlage. Ergebnis laut Quelle: Laut täglicher Temperaturüberwachung stieg die Innentemperatur nach der Beschichtung auf 19–21 °C, bei unveränderter Heizungsanlage und-methode. Bestätigt und unterzeichnet von Petr Vašek (TAB Leiter BILLA) und Josef Štafa (Energiemanager REWE Group Česká republika).

Innentemperatur vor Beschichtung (Winter)
6–12 °C
Außentemperatur im Beobachtungszeitraum
ca. 0 °C oder darunter
Schichtdicke
1 mm
Innentemperatur nach Beschichtung (Winter)
19–21 °C
Was der Beleg nicht hergibt
  • Die Produktzuordnung BUILD INTERIOR ist hergeleitet: „Die angegebene Schichtdicke von 1 mm entspricht der für BUILD/BUILD INTERIOR hinterlegten Schichtdicke (1,0 mm in 2 × 0,5 mm) – als Innenraum-Anwendung hier BUILD INTERIOR zugeordnet.“ Das Dokument nennt nur „PScoat“
  • Fläche des Betriebsraums: in der Quelle nicht angegeben
  • Genauer Ort/Standort in Tschechien: nicht angegeben
  • Es wurde zusätzlich auf zwei Außenwänden von außen beschichtet – das Ergebnis ist also nicht allein einer Innendämmung zuzurechnen
InnenräumeInnenräume

Innendämmung von Kirche und Kapelle (3.700 m²)

Februar 2019

Objekt: Pfarrkirche St. Josef und angrenzende Marienkapelle, Pfarrei St. Josef, Bielsko-Biała, Polen. Ausführung/Lieferant: RIVER POWER s.r.o. Referenzschreiben des Pfarrers ks. Stanisław Wójcik: PSC-Nano-Wärmedämmbeschichtung wurde im Februar 2019 auf den Innenwänden der Pfarrkirche St. Josef (3.100 m²) und der angrenzenden Marienkapelle (600 m²) appliziert – insgesamt 3.700 m²Fläche. Ergebnis laut Quelle: Die Applikation wurde fachgerecht ausgeführt, der erwartete Dämmeffekt wurde erreicht. In Kirche und Kapelle ist eine deutliche Verbesserung von Temperatur und Mikroklima sowohl im Winter als auch im Sommer spürbar. Material und Applikationsteam werden ausdrücklich empfohlen.

Beschichtete Fläche Kirche
3.100 m²
Beschichtete Fläche Kapelle
600 m²
Beschichtete Fläche gesamt
3.700 m²
Was der Beleg nicht hergibt
  • Rein qualitatives Referenzschreiben: KEINE Messwerte, keine Temperatur-, U-Wert- oder Verbrauchsangaben – nur „spürbare“Verbesserung von Temperatur und Mikroklima
  • Der Quellhinweis lautet knapp „Zuordnung Innen- und Außendämmung.“ – die Produktzuordnung BUILD INTERIOR ist damit nicht durch das Dokument selbst belegt; das Schreiben spricht von „PSC-Nano-Wärmedämmbeschichtung“
  • Schichtdicke: nicht angegeben
EnergiabörzeIndustrie

Isolierung einer Warmwasser-Rohrleitung im Blockheizkraftwerk Almásfüzitő

19.04.2017

Objekt: Warmwasser-Rohrleitung im BHKW Almásfüzitő (3 MWe / 3 MWth Gasmotor), Ungarn. Kunde/Aussteller: Energiabörze Kft., Rudolf Edlmayer (Leiter Instandhaltung). PSC 250 HP wurde auf der Warmwasser-Rohrleitung appliziert (135 m³/h, 80–85 °C), an Messstellen, Flanschen und weiteren Anschlussstellen, wo klassische Mineralwolle-/Blechisolierung wegen der vielen Anbauteile unpraktikabel war. Auftrag mit dem Pinsel in 3 Schichten, ca. 2–3 mm. Temperaturmessung mit zertifiziertem Kontaktthermometer.Ergebnis laut Quelle: Die Oberflächentemperatur sank um fast 30 °C – laut Kunde ein „great result“. Erfahrungen: einfache Applikation,schnelle Trocknung auf heißer Oberfläche, hoher Dämmfaktor, wasserbeständig, leicht auszubessern. Energiabörze empfiehlt PSC ausdrücklich für Niedertemperatur-Oberflächenisolierung und wünscht sich eine Freigabe für höhere Temperaturbereiche.

Wassertemperatur in der Rohrleitung
80 °C (Betriebsangabe 80–85 °C, Durchfluss 135 m³/h)
Oberflächentemperatur ohne PSC-Isolierung
61,2 °C
Oberflächentemperatur mit PSC-Isolierung
32,2 °C
Schichtaufbau
3 Schichten mit Pinsel, ca. 2–3 mm
Leistung der Anlage
3 MWe / 3 MWth Gasmotor
Was der Beleg nicht hergibt
  • Wichtige Einschränkung im Wortlaut der Quelle: Die Empfehlung des Kunden gilt ausdrücklich „für Niedertemperatur-Oberflächenisolierung“; der Kunde „wünscht sich eine Freigabe für höhere Temperaturbereiche“ – zum Zeitpunkt des Schreibens lag eine solche Freigabe also nicht vor
  • Kundenbewertung („great result“, „hoher Dämmfaktor“) ist eine qualitative Eigenaussage ohne Bezifferung des Dämmwerts
  • Im Dokument wird das Produkt als „PSC 250 HP“ benannt; die Kategorie-Zuordnung HP+ ist die Systemeinordnung der Plattform
  • Energieeinsparung: nicht beziffert
SlovnaftIndustrie

Korrosionssanierung eines Benzintanks durch Ersatz der Mineralwolldämmung

Juli 2019 (Technischer Bericht vom 05.08.2019)

Objekt: Benzin-Lagertank TKAP H203D (Vergleichstank H203C) am Terminál Kapušany, SLOVNAFT MONTÁŽE A OPRAVY, a.s., Slowakei.Technischer Bericht „Technická správa o izolácii benzínovej nádrže H203D technológiou PScoat“ von Pavol Hanin (Technisches Büro PM-52,Terminál Kapušany), Bericht vom 05.08.2019, Arbeiten im Juli 2019. Die Tanks waren nachträglich mit einer Mineralwolldämmung ausgestattet worden, um sommerliche Temperaturschwankungen des gelagerten Produkts (und daraus resultierende Bilanzierungsprobleme bei den Abfüllstationen) zu begrenzen. Über die Zeit sättigte sich diese Dämmung mit Wasser und verlor ihre ursprüngliche Korrosionsschutzfunktion; die dadurch verursachte Korrosion an Mantel und Dach des Tanks H203D gefährdete dessen Integrität.Lösung: Dämmung vollständig entfernen und die gesamte Außenfläche des Tanks stattdessen mit PScoat behandeln. Ergebnis laut Quelle:Die ak

Temperaturunterschied Lagerprodukt: PScoat-Tank (H203D) vs. weiterhin gedämmter Tank (H203C)
ca. 2–3 °C
Was der Beleg nicht hergibt
  • Ausdrücklicher Vorbehalt im Wortlaut: „für belastbare (objektive) Aussagen zur Dämmwirkung sei jedoch eine Beobachtung über einen längeren Zeitraum erforderlich“ – der Wert 2–3 °C ist ein Zwischenstand, KEIN belegter Dämmnachweis
  • Einordnung der Quelle: „Es handelt sich hier um eine Tank-Außenfläche mit vergleichsweise niedriger, umgebungsnaher Lagertemperatur. Primärer Zweck der Anwendung war Korrosionsschutz, nicht in erster Linie thermische Dämmung.“
  • In der Quelle ist KEIN Produkt zugeordnet (Feld „Produkte“ bleibt leer) – es darf keine Produktvariante behauptet werden
  • Die Richtung des Temperaturunterschieds (welcher Tank wärmer/kälter) wird in der Quelle nicht angegeben
IndustrieIndustrie

Messprotokoll: Dämmwirkung an einem Rohrflansch (130 °C)

28.07.2015

Objekt: Flansch einer Warmwasserleitung (Wassertemperatur +130 °C) am Wärmetauscher der Energieabteilung, DEZA a.s., Velké Meziříčí(Tschechien), Applikation im laufenden Betrieb. Ausführung/Prüfkommission: Ing. Jean Kocian (River Power) und Ing.Vlastimil Horák (DEZA, Betriebsleiter) – gemeinsame Prüfkommission. Formelles Prüfprotokoll „Protokol zkoušek tepelně izolačních vlastností produktu Power Smart Coat (PSC)“. Messung mit Kontaktthermometer (Volfcraft Thermostick DOT 300) bei 0/1/3 aufgetragenen Schichten (je 0,3–0,5 mm). Ergebnis laut Quelle: Die Wärmestromdichte (berechnet nach Stefan-Boltzmann, ε = 0,93) sank von 689 W/m² (unbeschichtet) auf 269 W/m² bei drei Schichten – eine Reduktion um rund 61 %. Laut Protokoll zeigt PSC eindeutige Dämmeigenschaften und ist für Anlagen mit dauerhafter Betriebsoberflächentemperatur bis 200 °C, kurzzeitig bis 250 °C geeignet – insbesondere zur

Wassertemperatur (Medium)
+130 °C
Oberflächentemperatur / Wärmestromdichte ohne Beschichtung
107 °C / 689 W/m²
Oberflächentemperatur / Wärmestromdichte nach 1 Schicht (stark verdünnt, 0,3 mm)
92 °C / 525 W/m²
Oberflächentemperatur / Wärmestromdichte nach 3 Schichten
64 °C / 269 W/m²
Reduktion der Wärmestromdichte
rund 61 %
Schichtdicke je Schicht
0,3–0,5 mm
Eignung laut Protokoll
dauerhafte Betriebsoberflächentemperatur bis 200 °C, kurzzeitig bis 250 °C
Was der Beleg nicht hergibt
  • Die Prüfkommission bestand aus einem Vertreter des Lieferanten (Ing. Jean Kocian, River Power) und einem Vertreter des Kunden– KEINE unabhängige oder akkreditierte Prüfstelle
  • Die Wärmestromdichte wurde nicht gemessen, sondern nach Stefan-Boltzmann mit ε = 0,93 berechnet; das Ergebnis hängt vom angenommenen Emissionsgrad ab
  • Die 1-Schicht-Messung erfolgte mit „stark verdünntem“ Material (0,3 mm) – nicht mit der Regelapplikation
  • Nur ein Messpunkt (Flansch), Messung im laufenden Betrieb, Umgebungstemperatur nicht angegeben
FassadeFassade

Wärmebildmessung an einem thermoreflektierend beschichteten Wohnhaus (Musterhaus Bedburg-Hau)

März/April 2026 (Messungen 09.03.2026 und 15.04.2026, Applikation 31.03.2026)

Objekt: Musterhaus Bedburg-Hau, Mittelweg 41 (Deutschland). Sachverständigen-Auswertung von Ingo Büser (Bauwerterhaltung,Sachverständiger für Feuchte- und Schimmelschäden): Wärmebildaufnahmen an einem mit der thermoreflektierenden Fassade beschichteten Wohnhaus, jeweils morgens vor Sonnenaufgang ohne Sonneneinstrahlung aufgenommen, am 09.03.2026 (vor der Beschichtung)und am 15.04.2026 (rund zwei Wochen nach der Beschichtung am 31.03.2026), bei annähernd gleicher Außentemperatur (2–3 °C bzw. 4–5°C). Ergebnis laut Quelle: Zwischen den Messterminen sank die Differenz zwischen Wandoberfläche und Außenluft an allen Messpunkten deutlich (Giebelseite UG-Sockel M8: 2,8 → 1,8 °C; Giebelspitze OG M12/M9: 2,5 → 0,7 °C; Gartenwand M2/M1: 5,4 → 2,3 °C); die Oberfläche nähert sich der physikalischen Grenztemperatur (= Außenlufttemperatur) an. Unterschiede zwischen Giebel- und Gartenseite sind durch

Außenoberflächentemperatur Giebelseite (Südost), 09.03.2026 (vor Beschichtung)
2,5–3,9 °C
Außenoberflächentemperatur Giebelseite (Südost), 15.04.2026 (nach Beschichtung)
0,5–2,0 °C
Außenoberflächentemperatur Gartenseite (Südwest), 09.03.2026 (vor Beschichtung)
4,0–5,4 °C
Außenoberflächentemperatur Gartenseite (Südwest), 15.04.2026 (nach Beschichtung)
1,7–3,3 °C
Rechnerische Reduzierung des Wärmeverlustes ggü. unbeschichteter Wand (Modellrechnung, Seite 4)
80–90 %
Außentemperatur bei den Messungen
2–3 °C (09.03.) bzw. 4–5 °C (15.04.)
Was der Beleg nicht hergibt
  • Die Nachher-Messung erfasst laut Quelle „erst einen frühen Zwischenstand“: Laut Bericht dauert die vollständige Austrocknung/Aushärtung der Wand noch rund 3 weitere Monate; die Dämmwirkung „dürfte sich im folgenden Winter weiter verbessern“ (Prognose, kein Messwert)
  • Der Wert „Reduzierung des Wärmeverlustes um 80–90 %“ (Seite 4) ist laut Quelle ausdrücklich „eine separate, modellhafte(rechnerische) Vergleichsdarstellung mit gerundeten Modellwerten (7–8 °C / 3,5–5,5 °C / 0,5–2,5 °C)“ – KEIN gemessener Wert
  • Das Applikationsdatum 31.03.2026 stammt laut Quelle „aus Projektangaben“, nicht aus dem Gutachten selbst
  • Die beiden Messtermine hatten nicht identische, nur „annähernd gleiche“ Außentemperaturen (2–3 °C vs. 4–5 °C)
Grupa AzotyIndustrie

Wärmebildmessung an einer 220 °C-Dampfrohrleitung

11.10.2017

Objekt: Dampfrohrleitung (0,9 MPa, Medientemperatur 220 °C, Strang XI) bei Grupa Azoty S.A., Polen (genauer Werksstandort in der Quelle nicht genannt). Unterzeichnetes Wärmebildmessprotokoll (mgr inż. Zbigniew Paprocki, Kierownik Biura, Biuro Zarządzania i Koordynacji Produkcji Bezpieczeństwa): Untersucht wurde eine rund 1500 mm lange Messstrecke zwischen zwei unisolierten Flanschenden – eine Hälfte mit PSC-System, die andere Hälfte mit Boden + PSC-System beschichtet. Ergebnis laut Quelle: Laut dem unterzeichneten Wärmebildmessprotokoll hielten beide PSC-Systemvarianten die Oberflächentemperatur der 220 °C heißen Dampfrohrleitung entlang der Messstrecke überwiegend im Bereich von rund 26–45 °C.

Medientemperatur Dampfrohrleitung
220 °C (0,9 MPa, Strang XI)
Oberflächentemperatur im PSC-System-Bereich (Messpunkte)
26 °C / 40 °C
Oberflächentemperatur im Boden+PSC-System-Bereich (Messpunkte)
25,7 °C / 45 °C
Länge der Messstrecke
rund 1500 mm
Was der Beleg nicht hergibt
  • Quelle ausdrücklich: „Handschriftliches Wärmebild-Messprotokoll aus einer PSCoat-Unternehmenspräsentation“ – kein Bericht eines akkreditierten Prüfinstituts
  • Ausdrücklich nicht ausgewertet: „eine zusätzlich abgebildete Vergleichstabelle ‚Verlust Isolation‘ (alte Glaswolle-Dämmung vs. ‚erste PSC-Probe‘) ist im Quelldokument nicht erläutert und wird hier bewusst nicht interpretiert.“ – daraus dürfen KEINE Vergleichsaussagen gegenüber Mineral-/Glaswolle abgeleitet werden
  • Produktzuordnung: „(HP+) anhand des Industrie-Rohrleitungs-Anwendungskontexts hergeleitet“ – nicht im Dokument belegt
  • Die Formulierung der Quelle ist bewusst vorsichtig („überwiegend im Bereich von rund 26–45 °C“); es liegen nur je zwei Messpunkte je Variante vor
VÝVOJ MartinIndustrie

Wärmebrücken-Isolierung militärischer Transportcontainer

Juni 2018

Objekt: geschweißte Stahlcontainer für einen militärischen Endkunden. Auftraggeber/Aussteller: VÝVOJ Martin, a.s. (Mitglied MSM Group), Slowakei (Martin). Ausführung/Vertrieb/Lieferant: Alpha Construction AG, Zug (Schweiz). Referenzschreiben Nr. VMT-1/2018 von VÝVOJ Martin, a.s. (ISO 9001/3834/18001-zertifiziert): PSCoat wurde auf der Innenseite geschweißter Stahlcontainer aufgetragen – gezielt an Wärmebrücken, Ecken, Hauptrahmen und Stützen. Die Container werden für einen militärischen Kunden in unterschiedlichen Klimazonen der EMEA-Region eingesetzt. Ergebnis laut Quelle: Nach Applikation traten bei Klimatests (+49 °C, 95 % Luftfeuchte) keine Taupunkte mehr in den Wärmebrückenbereichen auf. Die Beschichtung wurde in 180 Containern ausgeführt, bislang ohne Gewährleistungsfälle.

Klimatest-Bedingungen
+49 °C / 95 % relative Luftfeuchte
Taupunktbildung an Wärmebrücken nach Beschichtung
keine
Anzahl beschichteter Container
180
Gewährleistungsfälle
keine
Was der Beleg nicht hergibt
  • Produktzuordnung umgedeutet – Quelle im Wortlaut: „Das Quelldokument nennt das Produkt als ‚PCS-250T-HP‘ – hier als PSC 250 T HP+ (hpPlus) eingeordnet, analog zur Continental-Referenz mit demselben Produkt für vergleichbare Industrieanwendungen.“
  • „Bislang ohne Gewährleistungsfälle“ bezieht sich auf den Stand Juni 2018 – kein Aussagewert für heute
  • Der militärische Endkunde ist nicht benannt; Einsatzländer nur pauschal als „EMEA-Region“ angegeben
  • Klimatest-Ergebnis ist eine Angabe des Container-Herstellers, kein Prüfbericht eines unabhängigen Instituts
3 Projekte

Kundenbestätigung ohne Messwerte

Referenzschreiben, die den Einsatz bestätigen, aber keine Zahlen nennen.

IndustrieIndustrie

Thermischer Schutz eines Fermenter-Tanks (Bioenergieanlage)

2016

Objekt: Betontank eines Fermenters in einer Bioenergieanlage. Kunde/Aussteller: VAE Controls – Plynex Slovakia s.r.o. (Slowakei,genauer Ort in der Quelle nicht genannt). Referenzschreiben von VAE Controls (Martin Pecina, General Manager, Member of the Board of Directors): PSC wurde 2016 auf dem Betontank appliziert. Ziel war der thermische Schutz des Tanks und die Sicherstellung einer konstanten Arbeitstemperatur für den Fermentationsprozess bei niedrigen Außentemperaturen im Winter. Ergebnis laut Quelle: Die Anwendung erfüllte laut Kunde in allen technischen Punkten die Erwartungen; der Fermentationsprozess läuft seither problemlos. Die Beschichtung hat seitdem ihre Eigenschaften und technischen Parameter nicht verändert.

Was der Beleg nicht hergibt
  • Quelle ausdrücklich: „Qualitative Kundenbestätigung. Produktzuordnung (HP+) anhand des Industrie-/Tank-Anwendungskontexts hergeleitet.“ – Produkt nicht im Dokument benannt
  • KEINE Messwerte: keine Temperatur-, Energie- oder Wärmestromangaben
  • Genauer Standort, Tankgröße, beschichtete Fläche und Schichtdicke: nicht angegeben
  • Möglicherweise Überschneidung mit dem separaten Eintrag „Thermischer Schutz eines Biogas-Fermenters –24-Stunden-Temperaturmonitoring“ (VAE Controls, Sereď, Januar 2017); die Quelle kann das nicht abschließend klären
SynthosIndustrie

Thermischer und Korrosionsschutz eines Laugetanks

Juni 2016

Objekt: Post-Sulfit-Laugetank bei Synthos Dwory 7 sp. z o.o. sp. jawna, Oświęcim, Polen. Referenzschreiben von Synthos (Sławomir Czuchrij, Direktor Energieabteilung): PSC wurde im Juni 2016 auf einem Post-Sulfit-Laugetank appliziert. Ziel war thermischer und Korrosionsschutz des Tanks unter schwierigen Betriebsbedingungen. Ergebnis laut Quelle: Die Anwendung erfüllte laut Kunde in allen technischen Punkten die Erwartungen. Die Beschichtung hat seitdem ihre Eigenschaften und technischen Parameter nicht verändert.

Was der Beleg nicht hergibt
  • Quelle ausdrücklich: „Qualitative Kundenbestätigung. Produktzuordnung (HP+) anhand des Industrie-/Tank-Anwendungskontexts hergeleitet.“ – Produkt nicht im Dokument benannt
  • KEINE Messwerte: keine Temperaturen, keine Korrosionsraten, keine Energiedaten
  • Tankgröße, beschichtete Fläche, Schichtdicke und Betriebstemperatur: nicht angegeben
  • „Schwierige Betriebsbedingungen“ sind in der Quelle nicht näher beschrieben
IndustrieIndustrie

Wärmeisolierung von Ventilen an einer Kokerei

März 2017 (zusätzlich genannte Anwendung 2016)

Objekt: Ventile der Diathermalöl-Anlage im Kesselhaus der Benzolwerk-Abteilung, Koksownia Częstochowa Nowa Sp. z o.o.,Częstochowa, Polen. Ausführung: ARWEKON Sebastian Grabowski (Izolacje Techniczne). Referenzschreiben der Koksownia Częstochowa Nowa (Robert Paszak, Vizepräsident/Technischer Direktor) sowie eigene Bestätigung des ausführenden Isolierbetriebs ARWEKON: PSC wurde im März 2017 auf den Ventilen appliziert, als Ersatz für klassische Dämmboxen. Ergebnis laut Quelle: Die Beschichtung erfüllte laut Kunde die thermoisolierenden Eigenschaften der Ventile vollständig und ersetzte die traditionell verwendeten Dämmboxen.Seit der Anwendung keine Veränderung der Eigenschaften und technischen Parameter. ARWEKON bestätigt zusätzlich eine ähnliche Anwendung 2016 an der Gasleitung und den Dampfventilen der Kokerei, mit deutlich kürzerer Ausführungszeit gegenüber Mineralwolle-Isolierung.

Was der Beleg nicht hergibt
  • Quelle ausdrücklich: „Qualitative Bestätigung. Produktzuordnung (HP+) anhand des Industrie-Ventil-Anwendungskontexts hergeleitet.“ – Produkt nicht im Dokument benannt
  • KEINE Messwerte: keine Oberflächentemperaturen, keine Wärmestromdichte, keine Energieeinsparung beziffert
  • Die Aussage „deutlich kürzere Ausführungszeit gegenüber Mineralwolle-Isolierung“ ist eine Angabe des ausführenden Betriebs (ARWEKON) und nicht beziffert
  • Anzahl der Ventile, Fläche, Betriebstemperatur und Schichtdicke: nicht angegeben
5 Projekte

Darstellung des Herstellers

Vom Hersteller selbst dokumentierte Fälle, nicht unabhängig geprüft.

InnenräumeInnenräume

Betonskelettbau: U-Wert-Nachweis mit PScoat-Schicht nahe Passivhaus-Niveau

ohne Datumsangabe

Objekt: Betonskelettbau mit Ziegelausmauerung, der vor der Beschichtung Schimmelprobleme durch Kondensation aufwies; Ort und Land in der Quelle nicht genannt. Bei 3 °C Außentemperatur wurde eine Innenoberflächentemperatur von 19,4 °C gemessen, gegenüber einer „erwarteten“ (naiv berechneten) Temperatur von 12 °C. Ergänzend zeigt eine Ubakus-Berechnung, die eine 1,2 mm dicke PScoat-Schicht als Teil des Wandaufbaus berücksichtigt (Lehm-Unterputz 100 mm, Beton armiert 250 mm, PScoat 1,2 mm), einen U-Wert von 0,096 W/(m²K) – deutlich unter dem GEG-2020-Grenzwert für den Bestand (≤ 0,24 W/(m²K)) – sowie eine rechnerische Innenoberflächentemperatur von 19,7 °C bei 0 kg/m² Tauwasseranfall. Ergebnis laut Quelle: Wird die PScoat-Schicht in die Berechnung einbezogen, liegt der rechnerische Wert (19,7 °C) sehr nahe am gemessenen (19,4 °C); laut PSCoat erhält der Betonskelettbau dadurch„Passivhausch

Außentemperatur
3 °C
Innenoberflächentemperatur, „erwartet“ (ohne PScoat im Modell)
12 °C
Innenoberflächentemperatur, gemessen (mit PScoat)
19,4 °C
U-Wert des Wandaufbaus inkl. 1,2 mm PScoat (Ubakus)
0,096 W/(m²K)
Innenoberflächentemperatur, berechnet mit PScoat im Modell (Ubakus)
19,7 °C
Tauwasseranfall (Ubakus)
0 kg/m²
Was der Beleg nicht hergibt
  • Quelle ausdrücklich: „Herstellereigene Darstellung auf psco.at/messungen.“
  • Zuordnungsvorbehalt im Wortlaut: „Die Zuordnung von U-Wert-Berechnung (Ubakus-Screenshot) und der Passage‚Betonskelettbau .../erwartete 12 °C, gemessene 19,4 °C‘ ist aus dem Seitenlayout erschlossen (übereinstimmende Bauweise‚Beton armiert‘).“ – Messung und Berechnung gehören also möglicherweise nicht zum selben Objekt
  • „Passivhauscharakter“ ist ein Zitat von PSCoat („laut PSCoat“), keine Zertifizierung und kein Passivhaus-Nachweis
  • Der U-Wert 0,096 W/(m²K) ist ein Rechenergebnis mit dem herstellereigenen λ-Ansatz für PScoat, kein gemessener U-Wert
  • Der Rechenwert hängt fast vollständig von einer einzigen Eingabe ab: Die 1 mm dünne PScoat-Schicht wird mit R = 8,333 m²K/W angesetzt und liefert damit den weit überwiegenden Teil des gesamten Wärmedurchlasswiderstands – ohne sie läge der U-Wert um ein Vielfaches höher. Dieses R folgt rechnerisch aus dem herstellereigenen λ von 0,00012 W/(m·K), für das kein Prüfbericht vorliegt. Der Vergleich mit KfW- oder GEG-Grenzwerten ist deshalb keine unabhängige Bestätigung, sondern eine Umformulierung eben dieses Wertes.
InnenräumeInnenräume

Innenraum-Wärmebildvergleich bei gleicher Vorlauftemperatur

ohne Datumsangabe

Objekt: anonymisierter Innenraum; Ort und Land in der Quelle nicht genannt. Vorher-/Nachher-Vergleich von innen im selben Raum, bei gleicher Vorlauftemperatur (36 °C) und vergleichbaren Außentemperaturen (5 °C vorher, 3 °C nachher; zum Vorzeichen siehe Vorbehalt). Raum und Fenster sind laut PSCoat in beiden Aufnahmen identisch. Ergebnis laut Quelle: Bei gleicher Vorlauftemperatur wurden nach der Beschichtung deutlich höhere Raum- und Innenoberflächentemperaturen gemessen: Die im Wärmebild markierten Punkte liegen nachher bei ca. 18,6–20,4 °C, vorher nur bei ca. 10,4–15,2 °C.

Außentemperatur, vorher
5 °C
Außentemperatur, nachher
3 °C
Vorlauftemperatur (vorher/nachher, identisch)
36 °C
Wandoberflächentemperatur (Wärmebild), vorher
ca. 10–15 °C (markierte Punkte ca. 10,4–15,2 °C)
Wandoberflächentemperatur (Wärmebild), nachher
ca. 19–20 °C (markierte Punkte ca. 18,6–20,4 °C)
Was der Beleg nicht hergibt
  • Quelle ausdrücklich: „Herstellereigene Darstellung auf psco.at/messungen.“
  • Die Außentemperaturen der beiden Aufnahmen sind nicht identisch (−5 °C vs. −3 °C); die Quelle wertet dies zugunsten des Ergebnisses („trotz kälterer Außentemperatur vorher“)
  • Dass Raum und Fenster identisch sind, ist eine Angabe des Herstellers („laut PSCoat“)
  • Kein Datum, kein Ort, kein Land, keine Fläche, kein benannter Kunde, keine Schichtdicke
  • Vorzeichen der Außentemperatur widersprüchlich: Diese Quelle nennt −5 °C / −3 °C, die Produktseite des Herstellers +5 °C / +3 °C. Ob die Vorher- oder die Nachher-Aufnahme unter den kälteren Bedingungen entstand, ist damit offen – ein Richtungsvergleich ist nicht belegbar.
IndustrieIndustrie

Thermischer Schutz eines Biogas-Fermenters – 24-Stunden-Temperaturmonitoring

Januar 2017 (Temperaturmessung 13.–14.01.2017)

Objekt: Betonkuppel-Tanks einer Biogasanlage, Biogasanlage Sereď (Slowakei). Kunde: VAE Controls, a.s. (Slowakei). PSC wurde auf den Betonkuppel-Tanks appliziert. Screenshots des Prozessleitsystems (13.01.2017) sowie ein meteoblue-Wetterarchiv für den Standort Sereďdokumentieren eine 24-Stunden-Temperaturmessung des Fermenter-Mediums bei winterlicher Außentemperatur. Ergebnis laut Quelle: Laut den beigefügten Prozessleitsystem-Aufzeichnungen sank die Temperatur des Fermenter-Mediums innerhalb von 24 Stunden bei einer Außentemperatur von −15 °C nur um 0,4 °C – ein Hinweis auf eine wirksame thermische Isolierung des Tanks durch die PSC-Beschichtung.

Temperaturabfall Fermenter-Medium über 24 h
0,4 °C
Außentemperatur im Messzeitraum
−15 °C
Medientemperatur (Fermenterinhalt)
33 °C
Was der Beleg nicht hergibt
  • Abgrenzungsvorbehalt im Wortlaut: „Möglicherweise dieselbe oder eine weitere Anlage von VAE Controls wie die separat dokumentierte Referenz ‚Thermischer Schutz eines Fermenter-Tanks‘ (2016) – der Standort Sereď und die Prozessdaten-Screenshots legen ein eigenständiges Projekt nahe, lässt sich aus den Quelldokumenten aber nicht abschließend klären.“ – die Projektzahl darf daher nicht als gesichert doppelt gezählt werden
  • Produktzuordnung: „(HP+) analog zum bestehenden VAE-Controls-Eintrag hergeleitet“ – nicht im Dokument belegt
  • Quelldokument ist eine PSCoat-Unternehmenspräsentation, also eine herstellereigene Darstellung, kein unabhängiges Messprotokoll
  • Ob dem Fermenter im Messzeitraum Wärme zugeführt wurde (Heizung des Prozesses), geht aus der Quelle nicht hervor –die Aussagekraft des 0,4-K-Werts als reiner Dämmnachweis ist damit nicht abschließend belegt
FassadeFassade

Thermografischer Fassaden-Vergleich mit unbeschichteter Referenzfläche

ohne Datumsangabe

Objekt: anonymisiertes Wohngebäude, Ort und Land in der Quelle nicht genannt. Von PSCoat auf der eigenen Website (psco.at/messungen)veröffentlichter Vorher-Nachher-Vergleich: Thermografieaufnahmen eines Wohngebäudes vor und nach der Beschichtung mit PS-Coat,aufgenommen bei vergleichbaren winterlichen Bedingungen (ca. +2 °C bis +5 °C Außentemperatur). Das Gebäude benötigte laut Angabe vor der Beschichtung hohe Heizleistungen und erreichte trotzdem keine zufriedenstellenden Raumtemperaturen. Im rechten Dachbereich sowie im Bereich einer Gaube blieben Flächen unbehandelt und dienen als direkte Referenzfläche innerhalb desselben Gebäudes. Ergebnis laut Quelle: Die beschichteten Fassadenflächen erscheinen im Wärmebild deutlich kühler, Fenster und Wärmebrücken treten stärker hervor, das unbeschichtete Dach erscheint als dominante Wärmeverlustfläche; die unbehandelten Referenzflächen bleiben

Außentemperatur bei Aufnahme
ca. +2 bis +5 °C
Energieeffizienzklasse (tatsächlicher Wärmepumpen-Verbrauch)
B statt G
Was der Beleg nicht hergibt
  • Quelle ausdrücklich: „Herstellereigene Darstellung auf psco.at/messungen.“ – keine unabhängige Prüfung
  • Die Angabe „Energieklasse B statt G“ ist als „Laut PSCoat“-Aussage formuliert und bezieht sich auf „tatsächliche Verbrauchsdaten der Wärmepumpe“, die „einem Niveau entsprechen, das üblicherweise sehr gut gedämmten Gebäuden zugeordnet wird“ – kein ausgestellter Energieausweis
  • Kein Datum, kein Ort, kein Land, keine Fläche, kein benannter Kunde (anonymisiert)
  • Ein zusätzlich gezeigtes Balkendiagramm (Monate „02“–„06“, Werte ca. 627 bis unter 100) ist in der Quelle ohne Einheit und ohne Erläuterung wiedergegeben
InnenräumeInnenräume

Vollziegelwand (Baujahr 1900): Oberflächentemperatur deutlich über Berechnungswert

ohne Datumsangabe

Objekt: Bestandsgebäude Baujahr 1900, 40 cm dicke Vollziegelwand, Heizsystem Infrarot; Ort und Land in der Quelle nicht genannt.Messbeispiel bei 0 °C Außentemperatur. Eine bauphysikalische Berechnung (Ubakus, Wandaufbau: 40 cm Vollziegel, OHNE PScoat-Schicht im Modell) ergibt für die Innenoberfläche einen rechnerischen Wert von 12,9 °C („mangelhaft“). Gemessen wurde an der tatsächlich mit PScoat beschichteten Wand eine Oberflächentemperatur von ca. 19–20 °C. Ergebnis laut Quelle: Die gemessene Wandoberflächentemperatur liegt rund 6–7 K über dem rechnerisch für die unbeschichtete Wand zu erwartenden Wert.

Wandaufbau
40 cm Vollziegel, Baujahr 1900
Außentemperatur
0 °C
Wandoberflächentemperatur, rechnerisch ohne PScoat (Ubakus)
12,9 °C
Wandoberflächentemperatur, gemessen mit PScoat
19–20 °C
Differenz
rund 6–7 K
Was der Beleg nicht hergibt
  • Quelle ausdrücklich: „Herstellereigene Darstellung auf psco.at/messungen.“
  • Methodischer Vorbehalt der Quelle im Wortlaut: „Der gezeigte Ubakus-Berechnungsscreenshot bildet nur die Wand ohne PScoat-Schicht ab (Vergleich ist ‚gemessen mit Beschichtung‘ gegen ‚berechnet ohne Beschichtung im Modell‘.)“ – es gibt KEINE Vorher-Messung am realen Objekt
  • Kein Datum, kein Ort, kein Land, keine Fläche, kein benannter Kunde
  • Schichtdicke der Beschichtung: nicht angegeben
4 Projekte

Berechnungsbeispiele

Bauphysikalische Musterberechnungen ohne reales Objekt und ohne akkreditierte Prüfung.

BerechnungBerechnung

U-Wert- und Bauteilberechnung: Fachwerkwand mit PS Coat außen

13.05.2025

Ubakus-Bauteilberechnung (U-Wert, Feuchte- und Hitzeschutz nach DIN EN ISO 6946/DIN 4108-3) für eine Fachwerkwand: von innen nach außen EMOTON Tonspachtel (4 mm), Faserlehm für Fachwerkgefache, 1200 kg/m³ (140 mm, Gefach zwischen Fichte-Fachwerkbalken 140×100), außenseitig PS Coat (1 mm). Ergebnis laut Quelle: U-Wert 0,11 W/(m²K), deutlich unter dem Höchstwert der GEG-Bestandssanierung (0,24 W/(m²K)); kein Tauwasser unter den angesetzten Randbedingungen; Trocknungsreserve mit 11644 g/(m²a) „außergewöhnlich hoch“ (diffusionsoffener Lehm-Gefachbau); Amplitudendämpfung > 100. Dritter Konstruktionstyp neben Holzständer- und Massivbau. KEIN reales Objekt.

U-Wert
0,11 W/(m²K)
Trocknungsreserve
11644 g/(m²a)
Tauwasser
keines
Amplitudendämpfung
> 100
sd-Wert Gesamtbauteil
1,12 m
PS Coat: Wärmedurchlasswiderstand R (bei 1 mm)
8,333 m²K/W
PS Coat: sd-Wert (bei 1 mm)
0,22 m
Was der Beleg nicht hergibt
  • Kategorie-Vorspann: „ohne realen Kunden und ohne akkreditierte Prüfung“
  • Quelle: „Generisches Berechnungsbeispiel (Ubakus-Software).“
  • Kein Tauwasser nur „unter den angesetzten Randbedingungen nach DIN 4108-3“
  • PS-Coat-Kennwerte beruhen auf der eigenen Herleitung des Herstellers (λ = 0,000120 W/mK, μ = 220), hier „ein viertes Mal“ angesetzt
  • Der Rechenwert hängt fast vollständig von einer einzigen Eingabe ab: Die 1 mm dünne PScoat-Schicht wird mit R = 8,333 m²K/W angesetzt und liefert damit den weit überwiegenden Teil des gesamten Wärmedurchlasswiderstands – ohne sie läge der U-Wert um ein Vielfaches höher. Dieses R folgt rechnerisch aus dem herstellereigenen λ von 0,00012 W/(m·K), für das kein Prüfbericht vorliegt. Der Vergleich mit KfW- oder GEG-Grenzwerten ist deshalb keine unabhängige Bestätigung, sondern eine Umformulierung eben dieses Wertes.
BerechnungBerechnung

U-Wert- und Bauteilberechnung: Holzständerwand mit PS Coat außen

15.05.2025

Ubakus-Bauteilberechnung (U-Wert, Feuchte- und Hitzeschutz nach DIN EN ISO 6946/DIN 4108-3) für eine Holzständerwand im Dachausbau: von innen nach außen Gipskarton (12,5 mm), OSB/3 (12 mm), Installationsebene mit Dämmung ROCKWOOL Varirock 035 (100 mm) im Gefach, OSB/3 (12 mm), STEICObase-Holzfaserplatte (100 mm), außenseitig PS Coat (1 mm). Ergebnis laut Quelle: Der U-Wert von 0,08 W/(m²K) liegt deutlich unter dem KfW-40-Grenzwert (0,15 W/(m²K)); unter den angesetzten Randbedingungen nach DIN 4108-3 entsteht kein Tauwasser, die Trocknungsreserve liegt weit über dem Mindestwert der DIN 68800-2. Der sommerliche Hitzeschutz ist mit einer Amplitudendämpfung > 100 sehr gut. KEIN reales Objekt: kein Ort, kein Land, kein Bauherr, keine Fläche angegeben.

U-Wert
0,08 W/(m²K)
Trocknungsreserve
837 g/(m²a)
Tauwasser
keines
Amplitudendämpfung
> 100
sd-Wert Gesamtbauteil
11,71 m
PS Coat: Wärmedurchlasswiderstand R (bei 1 mm)
8,333 m²K/W
PS Coat: sd-Wert (bei 1 mm)
0,22 m
Was der Beleg nicht hergibt
  • Kategorie-Vorspann der Quelle: „Generische bauphysikalische Berechnungsbeispiele (z. B. Ubakus-U-Wert-Berechnungen) ohne realen Kunden und ohne akkreditierte Prüfung.“
  • Quelle: „Generisches Berechnungsbeispiel (Ubakus-Software).“ – kein ausgeführtes Objekt
  • Kein Tauwasser gilt ausdrücklich nur „unter den angesetzten Randbedingungen nach DIN 4108-3“
  • Die für PS Coat angesetzten Werte (R = 8,333 m²K/W, sd = 0,22 m bei 1 mm) stammen aus der eigenen Herleitung des Herstellers(λ = 0,000120 W/mK, μ = 220, Herstellerinformation „Berechneter Systemwert Wasserdampfdurchlässigkeit“); die Quelle wertet die Übereinstimmung als „unabhängige Bestätigung“ – geprüft wurde damit die Rechenkonsistenz, nicht der Materialkennwert selbst
  • Der Rechenwert hängt fast vollständig von einer einzigen Eingabe ab: Die 1 mm dünne PScoat-Schicht wird mit R = 8,333 m²K/W angesetzt und liefert damit den weit überwiegenden Teil des gesamten Wärmedurchlasswiderstands – ohne sie läge der U-Wert um ein Vielfaches höher. Dieses R folgt rechnerisch aus dem herstellereigenen λ von 0,00012 W/(m·K), für das kein Prüfbericht vorliegt. Der Vergleich mit KfW- oder GEG-Grenzwerten ist deshalb keine unabhängige Bestätigung, sondern eine Umformulierung eben dieses Wertes.
BerechnungBerechnung

U-Wert- und Bauteilberechnung: Holzständerwand mit PS Coat außen (ohne Holzfaserplatte)

15.05.2025

Ubakus-Bauteilberechnung (U-Wert, Feuchte- und Hitzeschutz nach DIN EN ISO 6946/DIN 4108-3) für eine Holzständerwand im Dachausbau,Variante ohne außenliegende Holzfaserplatte: von innen nach außen Gipskarton (12,5 mm), OSB/3 (12 mm), Installationsebene mit Dämmung ROCKWOOL Varirock 035 (100 mm) im Gefach, OSB/3 (12 mm), direkt außenseitig PS Coat (1 mm). Ergebnis laut Quelle: U-Wert 0,09 W/(m²K) weiterhin deutlich unter dem KfW-40-Grenzwert (0,15 W/(m²K)); kein Tauwasser unter den angesetzten Randbedingungen; ohne die zusätzliche Holzfaserplatte fällt der sommerliche Hitzeschutz „spürbar geringer“ aus (Amplitudendämpfung 56,5 statt > 100), bleibt aber „im grünen Bereich“. KEIN reales Objekt: kein Ort, kein Land, keine Fläche.

U-Wert
0,09 W/(m²K)
Trocknungsreserve
855 g/(m²a)
Tauwasser
keines
Amplitudendämpfung
56,5
Phasenverschiebung
10,5 h
sd-Wert Gesamtbauteil
11,21 m
PS Coat: Wärmedurchlasswiderstand R (bei 1 mm)
8,333 m²K/W
PS Coat: sd-Wert (bei 1 mm)
0,22 m
Was der Beleg nicht hergibt
  • Kategorie-Vorspann: „ohne realen Kunden und ohne akkreditierte Prüfung“
  • Quelle: „Generisches Berechnungsbeispiel (Ubakus-Software).“
  • Kein Tauwasser nur „unter den angesetzten Randbedingungen nach DIN 4108-3“
  • Sommerlicher Hitzeschutz ausdrücklich schlechter als in der Variante mit Holzfaserplatte (56,5 statt > 100) – diese Einschränkung darf bei einer Werbeaussage nicht entfallen
  • Der Rechenwert hängt fast vollständig von einer einzigen Eingabe ab: Die 1 mm dünne PScoat-Schicht wird mit R = 8,333 m²K/W angesetzt und liefert damit den weit überwiegenden Teil des gesamten Wärmedurchlasswiderstands – ohne sie läge der U-Wert um ein Vielfaches höher. Dieses R folgt rechnerisch aus dem herstellereigenen λ von 0,00012 W/(m·K), für das kein Prüfbericht vorliegt. Der Vergleich mit KfW- oder GEG-Grenzwerten ist deshalb keine unabhängige Bestätigung, sondern eine Umformulierung eben dieses Wertes.
BerechnungBerechnung

U-Wert- und Bauteilberechnung: Massivwand (Hochlochziegel) mit PS Coat außen

26.05.2025

Ubakus-Bauteilberechnung (U-Wert, Feuchte- und Hitzeschutz nach DIN EN ISO 6946/DIN 4108-3) für eine massive Ziegelaußenwand: von innen nach außen Kalkgipsputz (15 mm), Hochlochziegel mit Leichtmörtel LM21/36, 750 kg/m³ (300 mm), HASIT 640 Leichtputz (10 mm),außenseitig PS Coat (1 mm). Ergebnis laut Quelle: U-Wert 0,11 W/(m²K), deutlich unter dem KfW-55-Grenzwert (0,2 W/(m²K)); kein Tauwasser unter den angesetzten Randbedingungen; Trocknungsreserve mit 5434 g/(m²a) „sehr hoch“; sommerlicher Hitzeschutz durch hohe Speichermasse mit Amplitudendämpfung > 100 sehr gut. Zeigt laut Quelle den Einsatz von PS Coat auch auf mineralischem Putzuntergrund. KEIN reales Objekt.

U-Wert
0,11 W/(m²K)
Trocknungsreserve
5434 g/(m²a)
Tauwasser
keines
Amplitudendämpfung
> 100
sd-Wert Gesamtbauteil
2,07 m
PS Coat: Wärmedurchlasswiderstand R (bei 1 mm)
8,333 m²K/W
PS Coat: sd-Wert (bei 1 mm)
0,22 m
Was der Beleg nicht hergibt
  • Kategorie-Vorspann: „ohne realen Kunden und ohne akkreditierte Prüfung“
  • Quelle: „Generisches Berechnungsbeispiel (Ubakus-Software).“
  • Kein Tauwasser nur „unter den angesetzten Randbedingungen nach DIN 4108-3“
  • PS-Coat-Kennwerte beruhen auf der eigenen Herleitung des Herstellers (λ = 0,000120 W/mK, μ = 220); die Quelle spricht von einer Bestätigung „ein drittes Mal unabhängig“ – es handelt sich um dieselbe Rechenannahme in einer weiteren Variante
  • Der Rechenwert hängt fast vollständig von einer einzigen Eingabe ab: Die 1 mm dünne PScoat-Schicht wird mit R = 8,333 m²K/W angesetzt und liefert damit den weit überwiegenden Teil des gesamten Wärmedurchlasswiderstands – ohne sie läge der U-Wert um ein Vielfaches höher. Dieses R folgt rechnerisch aus dem herstellereigenen λ von 0,00012 W/(m·K), für das kein Prüfbericht vorliegt. Der Vergleich mit KfW- oder GEG-Grenzwerten ist deshalb keine unabhängige Bestätigung, sondern eine Umformulierung eben dieses Wertes.
3 Projekte

Absichtserklärungen

Laufende oder angekündigte Vorhaben. Noch kein Ergebnis.

Chevron Phillips ChemicalIndustrie

Globaler Rollout bei Chevron Phillips: Ersatz von Alu-Verkleidung durch PSCoat (Pilotprojekt Singapur)

Stand August 2018 (laufendes Projekt, Phase 1)

Objekt/Standort: Chevron-Phillips-Standort Singapur (Phase 1), Ziel weltweite Einführung an allen Chevron-Standorten. Kunde: Chevron Phillips Chemicals, vermittelt über Strebl Green Carbon Pte Ltd, Singapur. Ausführung/Lieferant: ALPHA Construction AG, Zug(Schweiz). Schreiben von Strebl Green Carbon (Diana Sherin Gomez, VP Sales) an Alpha Construction AG (Jean Kocian): Strebl Green Carbon arbeitet weltweit mit Chevron Phillips an der Einführung der PSC-250T-Wärmedämmbeschichtung, beginnend mit dem Standort Singapur.Chevron Phillips Chemicals USA hat das Produkt umfangreich getestet und für den unternehmensweiten Einsatz freigegeben; in Phase 1 wird in Singapur die vorhandene Aluminiumverkleidung entfernt und schrittweise durch PSC 250T ersetzt. Beschriebene Testmethodik: 180 Tage Außenbewitterung in direktem Sonnenlicht, um zu prüfen, ob die Beschichtung Feuchtigkeit aufnimmt oder sich

Testmethodik Außenbewitterung
180 Tage in direktem Sonnenlicht
Was der Beleg nicht hergibt
  • Zentraler Vorbehalt im Wortlaut: „Anders als die übrigen Referenzprojekte ist dies eine Status-/Absichtserklärung zu einem zum Zeitpunkt des Schreibens laufenden, mehrstufigen Freigabe- und Rollout-Projekt – kein abgeschlossener Anwendungsfall mit gemessenen Dämm- oder Korrosionsschutzergebnissen.“
  • Ergebnis-Vorbehalt im Wortlaut: „der vollständige 180-Tage-Bewitterungstest und dessen Ergebnisse sind im vorliegenden Dokument nicht enthalten“
  • Es liegen KEINE Messwerte vor: keine Temperaturen, keine Energie-, Dämm- oder Korrosionsdaten
  • Der Stand ist August 2018; die Quelle sagt nichts darüber, ob der Rollout tatsächlich erfolgt ist
ContinentalIndustrie

Isolierung von Reifen-Vulkanisationsformen (Continental)

Juli 2019

Objekt: Formenbehälter (Typ AS410 HS Flex Cont. Steamplate, 410 × 1170 mm) an einer Reifen-Vulkanisationsform bei Continental(Reifenwerk). Ausführung: zumm s.r.o., Dolní Němčí (Tschechien). Land des Reifenwerks selbst in der Quelle nicht ausdrücklich genannt. Isolierung mit PSCoat zur Reduzierung der Oberflächentemperatur. Ziel war in erster Linie die Arbeitssicherheit (Verbrennungsschutz), in zweiter Linie Energieeinsparung. Ergebnis laut Quelle: Die Oberflächentemperatur sank im Mittel von ca. 130 °C auf ca. 42 °C. Laut Kunde bedeutet das eine deutlich höhere Sicherheit am Gerät sowie relevante Energieeinsparungen; die gesamte Anlage einer Halle sollte im Anschluss vollständig isoliert werden.

Oberflächentemperatur ohne Isolierung (Messung 1)
131,4 °C
Oberflächentemperatur ohne Isolierung (Messung 2)
128,6 °C
Oberflächentemperatur mit PSCoat isoliert (Messung 1)
43,6 °C
Oberflächentemperatur mit PSCoat isoliert (Messung 2)
40,4 °C
Abmessung Formenbehälter
410 × 1170 mm
Was der Beleg nicht hergibt
  • Produktzuordnung ausdrücklich nicht belegt – Quelle im Wortlaut: „Das Quelldokument nennt nur ‚PSCoat‘ ohne genaue Produktvariante. Angesichts der Betriebstemperatur (> 130 °C) und des Einsatzzwecks (Industrieanlage) ist HP+(Oberflächentemperatur-Eignung bis 220 °C) die naheliegendste Zuordnung – nicht durch das Dokument selbst bestätigt.“
  • Die genannten Energieeinsparungen sind eine qualitative Kundenaussage („relevante Energieeinsparungen“) ohne bezifferten Nachweis
  • Die Ankündigung, die gesamte Hallenanlage zu isolieren, ist eine Absichtserklärung, kein ausgeführtes Projekt
  • Schichtdicke, Fläche, Messgerät und Messbedingungen: nicht angegeben
AmpluServis / VeoliaIndustrie

Isolierung von Warm-/Kaltwasserrohren im Heizkraftwerk Třebovice

April 2015

Objekt: Warm- und Kaltwasserrohre im Heizkraftwerk (Teplárna) Třebovice, Ostrava, Tschechien. Kunde/Aussteller: AmpluServis, a.s.(Veolia-Gruppe), Ing. Miroslav Pajchl (Direktor). Ausführung: RIVER POWER s.r.o. (Applikation). PSC „Power Smart Paint“ wurde als 3 mm dicke Beschichtung auf Warmwasserrohren (Wärmeisolierung) und Kaltwasserrohren (Kondensatschutz) appliziert. Ergebnis laut Quelle:Die Oberflächentemperatur des Warmwasserrohrs sank von 87 °C auf 47 °C; am Kaltwasserrohr trat nach der Beschichtung keine Kondensatbildung mehr auf. Der Kunde ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und plant den Einsatz zur Konservierung weiterer Anlagen.

Schichtdicke
3 mm
Warmwasserrohr vor Beschichtung
87 °C
Warmwasserrohr nach Beschichtung
47 °C
Kaltwasserrohr vor Beschichtung
mit Kondensatbildung
Kaltwasserrohr nach Beschichtung
ohne Kondensatbildung
Was der Beleg nicht hergibt
  • Produktzuordnung nur pauschal vermerkt („Produktzuordnung (HP+).“) – das Dokument nennt „PSC ‚Power Smart Paint‘“, nicht HP+
  • Werte stammen aus dem Kundenreferenzschreiben, kein unabhängiges Messprotokoll; Messgerät, Umgebungstemperatur und Medientemperatur nicht angegeben
  • Beschichtete Rohrlänge/Fläche: nicht angegeben
  • Der geplante Einsatz an weiteren Anlagen ist eine Absichtserklärung, kein ausgeführtes Projekt
Einordnung

Warum wir die Schwächen mitschreiben

Ein Referenzprotokoll, in dem die Prüfkommission aus einem Vertreter des Lieferanten und einem des Kunden bestand, ist etwas anderes als eine unabhängige Prüfung. Eine Wärmebildaufnahme vier Wochen nach dem Auftrag zeigt einen Zwischenstand, nicht das Endergebnis. Und eine Musterberechnung ist kein gemessenes Gebäude.

Das steht hier nicht, weil wir uns kleinmachen wollen. Es steht hier, weil Sie sonst nicht wissen können, welchen der Werte Sie auf Ihr Projekt übertragen dürfen. Die Originalunterlagen legen wir auf Anfrage vor – dann können Sie sich selbst ein Bild machen.

Passt eines dieser Projekte zu Ihrem?

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