DachDach
Dachsanierung mit reflektierender Wärmedämmung (Kuhfarm)
Oktober 2018 (Applikation ab Mai 2018)
Objekt: Dach eines landwirtschaftlichen Betriebs (Kuhfarm), Gospodarstwo Rolne Bożena Butor-Fleszar, Łany Wielkie, Polen (Łany Wielkie liegt laut Quelle in der Gmina Sośnicowice). Ausführung/Lieferant: RIVER POWER s.r.o. Empfehlungsschreiben von Krzysztof Fleszar (Vizepräsident): Nach einer fehlgeschlagenen Dachsanierung mit einem Konkurrenzprodukt (Material löste sich vom Dach, thermoreflektierende Eigenschaften blieben weit hinter den Herstellerangaben zurück) wurde ab Mai 2018 PSC „Power Smart Coat“auf dem Dach appliziert. Ergebnis laut Quelle: Die PSC-Beschichtung löste das Überhitzungsproblem: Die Temperatur sank um rund 10 °C,die Beschichtung haftet vollständig auf dem Dach. Der Kunde empfiehlt RIVER POWER ausdrücklich als zuverlässigen Partner für Wärmedämmarbeiten.
- Temperaturreduktion nach PSC-Beschichtung
- ca. 10 °C
Die Produktzuordnung ist hergeleitet: „Als reflektierende Dach-Deckschicht hier ECR ROOF zugeordnet.“ – das Dokument nennt „PSC ‚Power Smart Coat‘“ Der Wert „ca. 10 °C“ ist eine Kundenangabe ohne Messprotokoll, ohne Angabe von Messpunkt, Messzeitpunkt, Außentemperatur oder Messgerät Fläche des Dachs, Schichtdicke und Untergrund: nicht angegeben Der Zusatznutzen („Dachtemperatur habe sich der Umgebungstemperatur angenähert, was die Effizienz der Kühe im Sommer verbessert habe“) stammt aus einer PSCoat-Unternehmenspräsentation(pscoat-vorstellung-referenzen.pdf), also aus eigener Darstellung, und ist nicht messtechnisch belegt
BILLA (REWE Group)InnenräumeInnendämmung eines Betriebsraums bei BILLA (REWE Group)
Januar 2023 (Applikation 20.01.2023)
Objekt: Betriebsleiterraum bei BILLA, spol. s r.o. (REWE Group Česká republika), Tschechien; genauer Ort in der Quelle nicht genannt.Ausführung: RIVER POWER s.r.o. (Applikation). Unterzeichnete Bestätigung von REWE Group Česká republika / BILLA: Der Betriebsleiterraum war unzureichend gedämmt, im Winter lagen die Innentemperaturen bei nur 6–12 °C (Außentemperatur um 0 °C oder darunter). Am 20.01.2023 wurde PScoat als 1 mm dicke, thermoreflektierende Sprühbeschichtung auf Wänden und Decke aufgebracht (zusätzlich auf zwei Außenwänden von außen), ohne Änderung der Heizungsanlage. Ergebnis laut Quelle: Laut täglicher Temperaturüberwachung stieg die Innentemperatur nach der Beschichtung auf 19–21 °C, bei unveränderter Heizungsanlage und-methode. Bestätigt und unterzeichnet von Petr Vašek (TAB Leiter BILLA) und Josef Štafa (Energiemanager REWE Group Česká republika).
- Innentemperatur vor Beschichtung (Winter)
- 6–12 °C
- Außentemperatur im Beobachtungszeitraum
- ca. 0 °C oder darunter
- Schichtdicke
- 1 mm
- Innentemperatur nach Beschichtung (Winter)
- 19–21 °C
Die Produktzuordnung BUILD INTERIOR ist hergeleitet: „Die angegebene Schichtdicke von 1 mm entspricht der für BUILD/BUILD INTERIOR hinterlegten Schichtdicke (1,0 mm in 2 × 0,5 mm) – als Innenraum-Anwendung hier BUILD INTERIOR zugeordnet.“ Das Dokument nennt nur „PScoat“ Fläche des Betriebsraums: in der Quelle nicht angegeben Genauer Ort/Standort in Tschechien: nicht angegeben Es wurde zusätzlich auf zwei Außenwänden von außen beschichtet – das Ergebnis ist also nicht allein einer Innendämmung zuzurechnen
InnenräumeInnenräume
Innendämmung von Kirche und Kapelle (3.700 m²)
Februar 2019
Objekt: Pfarrkirche St. Josef und angrenzende Marienkapelle, Pfarrei St. Josef, Bielsko-Biała, Polen. Ausführung/Lieferant: RIVER POWER s.r.o. Referenzschreiben des Pfarrers ks. Stanisław Wójcik: PSC-Nano-Wärmedämmbeschichtung wurde im Februar 2019 auf den Innenwänden der Pfarrkirche St. Josef (3.100 m²) und der angrenzenden Marienkapelle (600 m²) appliziert – insgesamt 3.700 m²Fläche. Ergebnis laut Quelle: Die Applikation wurde fachgerecht ausgeführt, der erwartete Dämmeffekt wurde erreicht. In Kirche und Kapelle ist eine deutliche Verbesserung von Temperatur und Mikroklima sowohl im Winter als auch im Sommer spürbar. Material und Applikationsteam werden ausdrücklich empfohlen.
- Beschichtete Fläche Kirche
- 3.100 m²
- Beschichtete Fläche Kapelle
- 600 m²
- Beschichtete Fläche gesamt
- 3.700 m²
Rein qualitatives Referenzschreiben: KEINE Messwerte, keine Temperatur-, U-Wert- oder Verbrauchsangaben – nur „spürbare“Verbesserung von Temperatur und Mikroklima Der Quellhinweis lautet knapp „Zuordnung Innen- und Außendämmung.“ – die Produktzuordnung BUILD INTERIOR ist damit nicht durch das Dokument selbst belegt; das Schreiben spricht von „PSC-Nano-Wärmedämmbeschichtung“ Schichtdicke: nicht angegeben
EnergiabörzeIndustrieIsolierung einer Warmwasser-Rohrleitung im Blockheizkraftwerk Almásfüzitő
19.04.2017
Objekt: Warmwasser-Rohrleitung im BHKW Almásfüzitő (3 MWe / 3 MWth Gasmotor), Ungarn. Kunde/Aussteller: Energiabörze Kft., Rudolf Edlmayer (Leiter Instandhaltung). PSC 250 HP wurde auf der Warmwasser-Rohrleitung appliziert (135 m³/h, 80–85 °C), an Messstellen, Flanschen und weiteren Anschlussstellen, wo klassische Mineralwolle-/Blechisolierung wegen der vielen Anbauteile unpraktikabel war. Auftrag mit dem Pinsel in 3 Schichten, ca. 2–3 mm. Temperaturmessung mit zertifiziertem Kontaktthermometer.Ergebnis laut Quelle: Die Oberflächentemperatur sank um fast 30 °C – laut Kunde ein „great result“. Erfahrungen: einfache Applikation,schnelle Trocknung auf heißer Oberfläche, hoher Dämmfaktor, wasserbeständig, leicht auszubessern. Energiabörze empfiehlt PSC ausdrücklich für Niedertemperatur-Oberflächenisolierung und wünscht sich eine Freigabe für höhere Temperaturbereiche.
- Wassertemperatur in der Rohrleitung
- 80 °C (Betriebsangabe 80–85 °C, Durchfluss 135 m³/h)
- Oberflächentemperatur ohne PSC-Isolierung
- 61,2 °C
- Oberflächentemperatur mit PSC-Isolierung
- 32,2 °C
- Schichtaufbau
- 3 Schichten mit Pinsel, ca. 2–3 mm
- Leistung der Anlage
- 3 MWe / 3 MWth Gasmotor
Wichtige Einschränkung im Wortlaut der Quelle: Die Empfehlung des Kunden gilt ausdrücklich „für Niedertemperatur-Oberflächenisolierung“; der Kunde „wünscht sich eine Freigabe für höhere Temperaturbereiche“ – zum Zeitpunkt des Schreibens lag eine solche Freigabe also nicht vor Kundenbewertung („great result“, „hoher Dämmfaktor“) ist eine qualitative Eigenaussage ohne Bezifferung des Dämmwerts Im Dokument wird das Produkt als „PSC 250 HP“ benannt; die Kategorie-Zuordnung HP+ ist die Systemeinordnung der Plattform Energieeinsparung: nicht beziffert
SlovnaftIndustrieKorrosionssanierung eines Benzintanks durch Ersatz der Mineralwolldämmung
Juli 2019 (Technischer Bericht vom 05.08.2019)
Objekt: Benzin-Lagertank TKAP H203D (Vergleichstank H203C) am Terminál Kapušany, SLOVNAFT MONTÁŽE A OPRAVY, a.s., Slowakei.Technischer Bericht „Technická správa o izolácii benzínovej nádrže H203D technológiou PScoat“ von Pavol Hanin (Technisches Büro PM-52,Terminál Kapušany), Bericht vom 05.08.2019, Arbeiten im Juli 2019. Die Tanks waren nachträglich mit einer Mineralwolldämmung ausgestattet worden, um sommerliche Temperaturschwankungen des gelagerten Produkts (und daraus resultierende Bilanzierungsprobleme bei den Abfüllstationen) zu begrenzen. Über die Zeit sättigte sich diese Dämmung mit Wasser und verlor ihre ursprüngliche Korrosionsschutzfunktion; die dadurch verursachte Korrosion an Mantel und Dach des Tanks H203D gefährdete dessen Integrität.Lösung: Dämmung vollständig entfernen und die gesamte Außenfläche des Tanks stattdessen mit PScoat behandeln. Ergebnis laut Quelle:Die ak
- Temperaturunterschied Lagerprodukt: PScoat-Tank (H203D) vs. weiterhin gedämmter Tank (H203C)
- ca. 2–3 °C
Ausdrücklicher Vorbehalt im Wortlaut: „für belastbare (objektive) Aussagen zur Dämmwirkung sei jedoch eine Beobachtung über einen längeren Zeitraum erforderlich“ – der Wert 2–3 °C ist ein Zwischenstand, KEIN belegter Dämmnachweis Einordnung der Quelle: „Es handelt sich hier um eine Tank-Außenfläche mit vergleichsweise niedriger, umgebungsnaher Lagertemperatur. Primärer Zweck der Anwendung war Korrosionsschutz, nicht in erster Linie thermische Dämmung.“ In der Quelle ist KEIN Produkt zugeordnet (Feld „Produkte“ bleibt leer) – es darf keine Produktvariante behauptet werden Die Richtung des Temperaturunterschieds (welcher Tank wärmer/kälter) wird in der Quelle nicht angegeben
IndustrieIndustrie
Messprotokoll: Dämmwirkung an einem Rohrflansch (130 °C)
28.07.2015
Objekt: Flansch einer Warmwasserleitung (Wassertemperatur +130 °C) am Wärmetauscher der Energieabteilung, DEZA a.s., Velké Meziříčí(Tschechien), Applikation im laufenden Betrieb. Ausführung/Prüfkommission: Ing. Jean Kocian (River Power) und Ing.Vlastimil Horák (DEZA, Betriebsleiter) – gemeinsame Prüfkommission. Formelles Prüfprotokoll „Protokol zkoušek tepelně izolačních vlastností produktu Power Smart Coat (PSC)“. Messung mit Kontaktthermometer (Volfcraft Thermostick DOT 300) bei 0/1/3 aufgetragenen Schichten (je 0,3–0,5 mm). Ergebnis laut Quelle: Die Wärmestromdichte (berechnet nach Stefan-Boltzmann, ε = 0,93) sank von 689 W/m² (unbeschichtet) auf 269 W/m² bei drei Schichten – eine Reduktion um rund 61 %. Laut Protokoll zeigt PSC eindeutige Dämmeigenschaften und ist für Anlagen mit dauerhafter Betriebsoberflächentemperatur bis 200 °C, kurzzeitig bis 250 °C geeignet – insbesondere zur
- Wassertemperatur (Medium)
- +130 °C
- Oberflächentemperatur / Wärmestromdichte ohne Beschichtung
- 107 °C / 689 W/m²
- Oberflächentemperatur / Wärmestromdichte nach 1 Schicht (stark verdünnt, 0,3 mm)
- 92 °C / 525 W/m²
- Oberflächentemperatur / Wärmestromdichte nach 3 Schichten
- 64 °C / 269 W/m²
- Reduktion der Wärmestromdichte
- rund 61 %
- Schichtdicke je Schicht
- 0,3–0,5 mm
- Eignung laut Protokoll
- dauerhafte Betriebsoberflächentemperatur bis 200 °C, kurzzeitig bis 250 °C
Die Prüfkommission bestand aus einem Vertreter des Lieferanten (Ing. Jean Kocian, River Power) und einem Vertreter des Kunden– KEINE unabhängige oder akkreditierte Prüfstelle Die Wärmestromdichte wurde nicht gemessen, sondern nach Stefan-Boltzmann mit ε = 0,93 berechnet; das Ergebnis hängt vom angenommenen Emissionsgrad ab Die 1-Schicht-Messung erfolgte mit „stark verdünntem“ Material (0,3 mm) – nicht mit der Regelapplikation Nur ein Messpunkt (Flansch), Messung im laufenden Betrieb, Umgebungstemperatur nicht angegeben
FassadeFassade
Wärmebildmessung an einem thermoreflektierend beschichteten Wohnhaus (Musterhaus Bedburg-Hau)
März/April 2026 (Messungen 09.03.2026 und 15.04.2026, Applikation 31.03.2026)
Objekt: Musterhaus Bedburg-Hau, Mittelweg 41 (Deutschland). Sachverständigen-Auswertung von Ingo Büser (Bauwerterhaltung,Sachverständiger für Feuchte- und Schimmelschäden): Wärmebildaufnahmen an einem mit der thermoreflektierenden Fassade beschichteten Wohnhaus, jeweils morgens vor Sonnenaufgang ohne Sonneneinstrahlung aufgenommen, am 09.03.2026 (vor der Beschichtung)und am 15.04.2026 (rund zwei Wochen nach der Beschichtung am 31.03.2026), bei annähernd gleicher Außentemperatur (2–3 °C bzw. 4–5°C). Ergebnis laut Quelle: Zwischen den Messterminen sank die Differenz zwischen Wandoberfläche und Außenluft an allen Messpunkten deutlich (Giebelseite UG-Sockel M8: 2,8 → 1,8 °C; Giebelspitze OG M12/M9: 2,5 → 0,7 °C; Gartenwand M2/M1: 5,4 → 2,3 °C); die Oberfläche nähert sich der physikalischen Grenztemperatur (= Außenlufttemperatur) an. Unterschiede zwischen Giebel- und Gartenseite sind durch
- Außenoberflächentemperatur Giebelseite (Südost), 09.03.2026 (vor Beschichtung)
- 2,5–3,9 °C
- Außenoberflächentemperatur Giebelseite (Südost), 15.04.2026 (nach Beschichtung)
- 0,5–2,0 °C
- Außenoberflächentemperatur Gartenseite (Südwest), 09.03.2026 (vor Beschichtung)
- 4,0–5,4 °C
- Außenoberflächentemperatur Gartenseite (Südwest), 15.04.2026 (nach Beschichtung)
- 1,7–3,3 °C
- Rechnerische Reduzierung des Wärmeverlustes ggü. unbeschichteter Wand (Modellrechnung, Seite 4)
- 80–90 %
- Außentemperatur bei den Messungen
- 2–3 °C (09.03.) bzw. 4–5 °C (15.04.)
Die Nachher-Messung erfasst laut Quelle „erst einen frühen Zwischenstand“: Laut Bericht dauert die vollständige Austrocknung/Aushärtung der Wand noch rund 3 weitere Monate; die Dämmwirkung „dürfte sich im folgenden Winter weiter verbessern“ (Prognose, kein Messwert) Der Wert „Reduzierung des Wärmeverlustes um 80–90 %“ (Seite 4) ist laut Quelle ausdrücklich „eine separate, modellhafte(rechnerische) Vergleichsdarstellung mit gerundeten Modellwerten (7–8 °C / 3,5–5,5 °C / 0,5–2,5 °C)“ – KEIN gemessener Wert Das Applikationsdatum 31.03.2026 stammt laut Quelle „aus Projektangaben“, nicht aus dem Gutachten selbst Die beiden Messtermine hatten nicht identische, nur „annähernd gleiche“ Außentemperaturen (2–3 °C vs. 4–5 °C)
Grupa AzotyIndustrieWärmebildmessung an einer 220 °C-Dampfrohrleitung
11.10.2017
Objekt: Dampfrohrleitung (0,9 MPa, Medientemperatur 220 °C, Strang XI) bei Grupa Azoty S.A., Polen (genauer Werksstandort in der Quelle nicht genannt). Unterzeichnetes Wärmebildmessprotokoll (mgr inż. Zbigniew Paprocki, Kierownik Biura, Biuro Zarządzania i Koordynacji Produkcji Bezpieczeństwa): Untersucht wurde eine rund 1500 mm lange Messstrecke zwischen zwei unisolierten Flanschenden – eine Hälfte mit PSC-System, die andere Hälfte mit Boden + PSC-System beschichtet. Ergebnis laut Quelle: Laut dem unterzeichneten Wärmebildmessprotokoll hielten beide PSC-Systemvarianten die Oberflächentemperatur der 220 °C heißen Dampfrohrleitung entlang der Messstrecke überwiegend im Bereich von rund 26–45 °C.
- Medientemperatur Dampfrohrleitung
- 220 °C (0,9 MPa, Strang XI)
- Oberflächentemperatur im PSC-System-Bereich (Messpunkte)
- 26 °C / 40 °C
- Oberflächentemperatur im Boden+PSC-System-Bereich (Messpunkte)
- 25,7 °C / 45 °C
- Länge der Messstrecke
- rund 1500 mm
Quelle ausdrücklich: „Handschriftliches Wärmebild-Messprotokoll aus einer PSCoat-Unternehmenspräsentation“ – kein Bericht eines akkreditierten Prüfinstituts Ausdrücklich nicht ausgewertet: „eine zusätzlich abgebildete Vergleichstabelle ‚Verlust Isolation‘ (alte Glaswolle-Dämmung vs. ‚erste PSC-Probe‘) ist im Quelldokument nicht erläutert und wird hier bewusst nicht interpretiert.“ – daraus dürfen KEINE Vergleichsaussagen gegenüber Mineral-/Glaswolle abgeleitet werden Produktzuordnung: „(HP+) anhand des Industrie-Rohrleitungs-Anwendungskontexts hergeleitet“ – nicht im Dokument belegt Die Formulierung der Quelle ist bewusst vorsichtig („überwiegend im Bereich von rund 26–45 °C“); es liegen nur je zwei Messpunkte je Variante vor
VÝVOJ MartinIndustrieWärmebrücken-Isolierung militärischer Transportcontainer
Juni 2018
Objekt: geschweißte Stahlcontainer für einen militärischen Endkunden. Auftraggeber/Aussteller: VÝVOJ Martin, a.s. (Mitglied MSM Group), Slowakei (Martin). Ausführung/Vertrieb/Lieferant: Alpha Construction AG, Zug (Schweiz). Referenzschreiben Nr. VMT-1/2018 von VÝVOJ Martin, a.s. (ISO 9001/3834/18001-zertifiziert): PSCoat wurde auf der Innenseite geschweißter Stahlcontainer aufgetragen – gezielt an Wärmebrücken, Ecken, Hauptrahmen und Stützen. Die Container werden für einen militärischen Kunden in unterschiedlichen Klimazonen der EMEA-Region eingesetzt. Ergebnis laut Quelle: Nach Applikation traten bei Klimatests (+49 °C, 95 % Luftfeuchte) keine Taupunkte mehr in den Wärmebrückenbereichen auf. Die Beschichtung wurde in 180 Containern ausgeführt, bislang ohne Gewährleistungsfälle.
- Klimatest-Bedingungen
- +49 °C / 95 % relative Luftfeuchte
- Taupunktbildung an Wärmebrücken nach Beschichtung
- keine
- Anzahl beschichteter Container
- 180
- Gewährleistungsfälle
- keine
Produktzuordnung umgedeutet – Quelle im Wortlaut: „Das Quelldokument nennt das Produkt als ‚PCS-250T-HP‘ – hier als PSC 250 T HP+ (hpPlus) eingeordnet, analog zur Continental-Referenz mit demselben Produkt für vergleichbare Industrieanwendungen.“ „Bislang ohne Gewährleistungsfälle“ bezieht sich auf den Stand Juni 2018 – kein Aussagewert für heute Der militärische Endkunde ist nicht benannt; Einsatzländer nur pauschal als „EMEA-Region“ angegeben Klimatest-Ergebnis ist eine Angabe des Container-Herstellers, kein Prüfbericht eines unabhängigen Instituts