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PScoat
Dämmende Beschichtung

Dämmen, ohne das Haus einzupacken.

PScoat wird wie Farbe aufgetragen und bleibt wenige Millimeter dünn. Keine Platten, keine Dübel, keine Fugen – und die Fassade sieht danach aus wie vorher.

  • CE-gekennzeichnet nach EN 15824
  • Prüfberichte auf Anfrage
  • 24 dokumentierte Projekte
Handwerker trägt PScoat mit der Rolle auf die Außenwand eines Einfamilienhauses auf – die Beschichtung wird wie Farbe verarbeitet.
Warum überhaupt anders dämmen

Dämmplatten lösen ein Problem und schaffen zwei neue.

Ein Wärmedämmverbundsystem funktioniert – aber es trägt auf, braucht ein Gerüst, verändert das Gesicht des Hauses und schließt Feuchtigkeit ein. Im Bestand ist genau das oft der Grund, warum am Ende gar nicht gedämmt wird.

Herkömmliche Dämmplatten

  • 8 bis 20 cm Aufbau – Fensterlaibungen, Dachüberstand und Sockel müssen mit
  • Dübel und Fugen erzeugen Wärmebrücken
  • Feuchtigkeit kann hinter der Platte nicht abtrocknen
  • Gerüst und lange Bauzeit, Bewohner sind wochenlang betroffen
  • Bei denkmalgeschützten Fassaden meist gar nicht erlaubt

PScoat Beschichtung

  • Wenige Millimeter Schichtdicke – die Fassade behält ihre Form
  • Fugenlos aufgetragen, keine Befestigung im Mauerwerk
  • Diffusionsoffen – Wasserdampf kann entweichen; Wasseraufnahme Klasse W3 nach EN 15824
  • Auftragen wie Anstrich, in vielen Fällen ohne Gerüst
  • Auch dort möglich, wo Platten am Denkmalschutz scheitern
Gemessen, nicht behauptet

Zahlen aus Prüfstand und Gebäude

Zwei Wege, dieselbe Frage. An einem bewohnten Haus zählt, was am Jahresende auf der Abrechnung steht. Im Prüfstand zählt, was ein Wandaufbau unter immer gleichen Bedingungen braucht. Beides steht hier – jede Zahl mit der Grundlage, auf der sie beruht.

65 %weniger Jahreswärmebedarf an einem Wohnhaus von 1890: von rund 40.000 auf unter 15.000 kWh. Angabe des Herstellers zu diesem einen Gebäude.
38 %weniger Energiebedarf im Prüfstand als der unbeschichtete Referenzaufbau – bei Beschichtung innen und auf der Fassade, 6,58 auf 4,08 kWh je 24 Stunden
10,3 KTemperaturverlust des PScoat-Aufbaus nach 8 Stunden ohne Heizung – Referenz 14,13 K, Polystyrol 11,73 K
19 °CInnenoberfläche an einem Wohnhaus von 1900 nach der Beschichtung, bei 0 °C außen. Rechnerisch wären 12,9 °C zu erwarten gewesen.

Die 65 % sind eine Herstellerangabe zu einem einzelnen Gebäude, die38 % stammen aus einem Prüfstandsversuch und gelten für den dort geprüften Aufbau.

Vorher und nachher

Dasselbe Haus, vergleichbare Bedingungen.

Wohnhaus Baujahr 1890, aufgenommen bei rund +2 °C und +5 °C Außentemperatur. Beide Aufnahmen entstanden an derselben Messstelle unter vergleichbaren winterlichen Bedingungen.

Wärmebild der Fassade vor der Beschichtung: große Flächen geben deutlich Wärme nach außen ab.
Wärmebild derselben Fassade nach der Beschichtung: die Oberflächentemperatur außen liegt sichtbar niedriger.
VorherNachher

Thermografie dient dem Vergleich zweier Zustände. Aus einer einzelnen Oberflächentemperatur wird ohne weitere Randbedingungen kein U-Wert abgeleitet.

Für dieses Haus nennt der Hersteller einen Rückgang des Jahreswärmebedarfs von rund 40.000 auf unter 15.000 kWh – die 65 % ganz oben auf dieser Seite. Es ist eine Angabe zu einem einzelnen Gebäude, kein Messprotokoll.

Ein Auftrag, mehrere Wirkungen

Was die Schicht sonst noch übernimmt

Wärmestrom verringern

Wärmestrom verringern

Die Schicht verringert den Wärmestrom durch das Bauteil – im Prüfstandsversuch messbar. Wie stark sich das an einem konkreten Gebäude auswirkt, lässt sich daraus nicht ableiten.

Kondenswasser

Kondenswasser

Eine wärmere Wandoberfläche unterschreitet den Taupunkt seltener. Ob das im Einzelfall ausreicht, hängt von Raumluftfeuchte und Wandaufbau ab und ist objektbezogen zu beurteilen.

Kalte Wandflächen

Kalte Wandflächen

Schimmel wächst dort, wo die Wandoberfläche zu kalt wird. Eine wärmere Oberfläche setzt an dieser Ursache an. Eine schimmelhemmende Wirkung der Beschichtung selbst ist nicht nachgewiesen.

Brandverhalten

Brandverhalten

PSC 250 T ist nach EN 13501-1 mit B-s1, d0 klassifiziert: schwerentflammbar, dabei die geringste Rauchentwicklung (s1) und kein brennendes Abtropfen (d0). Das beschreibt das Brandverhalten des Baustoffs, nicht den Feuerwiderstand eines Bauteils.

Witterung und UV

Witterung und UV

Geringe Wasseraufnahme (Klasse W3 nach EN 15824). Nach Angabe des Herstellers traten im Bewitterungstest über 1000 Stunden keine Veränderungen der Oberfläche auf – diese Angabe ist nicht durch ein unabhängiges Prüfzeugnis belegt.

Korrosion

Korrosion

Haftet direkt auf dem Untergrund – es entsteht kein Hohlraum. Herstellerangabe, ohne Kennwert nach EN ISO 12944.

Drei Systeme

Ziehen Sie den Regler auf Ihre Fläche.

Die drei Systeme unterscheiden sich im Schichtaufbau und im Materialbedarf. Stellen Sie Ihre Fläche ein – Materialbedarf, Gebindegrößen und Materialpreis rechnen sich sofort mit.

Wer trägt auf?

Ziehen Sie den Regler – Materialbedarf und Kosten rechnen sich sofort mit. Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer.

PScoat Easy

Der Einstiegsaufbau mit der geringsten Schichtdicke.

je m²

Fläche
Ausführung
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Meist gewählt

PScoat Plus

Unsere Empfehlung für Wohngebäude im Bestand – mittlere Schichtdicke.

je m²

Fläche
Ausführung
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PScoat Premium

Der stärkste Aufbau mit der größten Schichtdicke.

je m²

Fläche
Ausführung
PScoat Premium anfragen

Materialbedarf für den Schichtaufbau

Grundierung
Funktionsschicht
Abschlussbeschichtung
Gesamt
Gebinde à 18 l

Richtwerte auf Grundlage von Herstellerangaben, kein Angebot. Wie viel Sie brauchen, hängt vom Untergrund ab.

Alle Produkte und Materialpreise ansehen

PScoat ist eine thermoreflektierende Dünnschicht-Beschichtung und kein Dämmstoff im Sinne des Gebäudeenergiegesetzes; einen U-Wert-Nachweis ersetzt sie nicht. Was geprüft ist

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Fläche eingeben, System wählen – Sie sehen sofort Materialbedarf und Materialkosten. Danach entscheiden Sie, ob wir Ihnen ein konkretes Angebot erstellen sollen.

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